Lass deinen Hund über flache Zugänge ins Wasser, damit Gelenke und Pfoten geschont bleiben. Vermeide rutschige Steine, Wurzeln und steile Kanten, die zu Hektik oder Stürzen führen könnten. Prüfe das Wasser auf Geruch, Farbe und Warnhinweise, insbesondere an heißen Tagen. Wechsle zwischen kurzen Badeintervallen und Ruhephasen im Schatten. Trockne das Fell grob ab, um Auskühlung beim Wind zu verhindern, und biete frisches Trinkwasser, damit keine großen Mengen Seewasser geschluckt werden.
Eine gut sitzende Leine oder leichte Schleppleine hält die Kontrolle, wenn Wege schmal sind oder Wildtiere geschützt werden. Trainiere verlässlichen Rückruf bereits zu Hause, damit du im Ernstfall ruhig handeln kannst. Respektiere ausgewiesene Zonen, Badebereiche und Picknickplätze anderer. Öffne Raum zum Schnuppern, aber verhindere stürmische Begrüßungen am Handtuch fremder Gäste. So entsteht entspannte Nähe zwischen Mensch, Hund und Natur, ohne dass Regeln strapaziert oder Stimmungen unnötig aufgeheizt werden.
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